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unsere Autoren stellen sich vor  
anton Wallner Anton Wallner, Passau

Anton Wallner, geboren in Passau,  Kriminalbeamter

 

Ich filme seit meinem 17-ten Lebensjahr. Angefangen hat alles, als ich von meinem Vater eine Super 8 Kamera bekam. Mit dieser filmte ich als erstes Projekt die Herstellung eines Apfelweines. „Beim Most`n“ so der Titel des damaligen Films erhielt dann sogar gleich eine Bronzemedaille beim BDFA. Weiter ging es dann mit mehreren Tier- und Naturfilmen, die aber nie so erfolgreich waren. Später habe ich mich dann der Dokumentation verschrieben. Es entstanden Filme über die Glockenherstellung, Beiträge über verschiedene Handwerke und Kunstrichtungen. Als das Zeitalter des Videos kam, war ich hautnah dabei. Betamovie, VHS, Super-VHS, Mini-DV, HDV.

 

Eines meiner größten Filmerlebnisse war die Einladung des BR in die Antarktis zu reisen um dort als einziger Kameramann Aufnahmen über den bayerischen Polarforscher Josef Enzensperger abzudrehen. Der 55-minütige Film lief bereits mehrfach auf den verschiedensten Regionalsendern. Eine weitere BR-Einladung brachte mich nach Australien. Dort reiste ich auf den Spuren der deutschen Elly Beinhorn.

 

Ich versuche auf meinen Reisen mir immer Themen herauszusuchen, diese aufzuarbeiten und abzudrehen. Der ursprüngliche Reisefilmer bin ich nicht. Mich interessieren die Menschen dort, ihr Leben und ihre Einstellungen.

 

So war es auch ganz normal für mich, dass ich während meiner China- und Tibetreisen immer wieder themenbezogene Filme mit nach Deutschland brachte. Einige davon wurden national und international mit Preisen bedacht. Erst vor wenigen tagen erhielt ich in Klobein am See die Goldenen Diana und den Sonderpreis der Unica für den Film „Der Seele beraubt? Lhasa“

 

Seit nun mehr 35 Jahren hege ich mein Hobby, das mir den nötigen Ausgleich zum Beruf bringt. Auf den verschiedensten Wettbewerben kann ich mich mit guten Filmfreunden austauschen, lerne aber auch immer wieder Neues von den anderen Filmern, was ich gern annehme.

 

Die Gemeinschaft der Filmer hat mir eine neue Heimat gegeben. Ein Haus, wo ich mich sehr wohl fühle.

 

In meiner Filmerzeit haben sich inzwischen über 200 Filme angesammelt. Viele davon wurden mit kleineren aber auch größeren Preisen im In- und Ausland bedacht. Mich freut es immer wieder, wenn die Juroren meine „bodenständige“ Arbeit loben. Ich will nicht mit dem Computer verfremden, sondern will meine ehrlichen Filme dem Zuseher nahe bringen.

 

Angehörig bin ich im Filmclub Passau. Dort lernte ich auch die ersten für mich aber sehr wichtigen Filmschritte. Nun kann ich zwar bereits alleine gehen, eine Hilfe aber, vor allem, wenn es über Stock und Stein geht (PC-Bereich, Programme), wird immer dankbar angenommen.

 

Für die Zukunft wünsche ich mir, viele gemeinsame Stunden mit den Filmerfreunden aus dem In- und Ausland, gute Gespräche, weiterhin tolle Filme und ein Miteinander nicht ein Gegeneinander.

 

Eurer Toni (Do bin i dahoam)
 
internationale Erfolge 

 Presse Wallner