5 Filmblöcke mit insgesamt 207 Filmminuten erwarteten die Filmautoren und externe Zuschauer. 
Damit auch alles in einem Tag passt, startete das LFF Ostbayern am 19.1.2019 bereits um 9 Uhr!

Der Vorsitzende des Straubinger Amateur Film Clubs, Herr Karl Heinz Maier eröffnete mit einer kurzen Ansprache das Filmfestival. Er stellt den rund 30 Zuschauern die Jury vor. Mit großem Stolz erwähnte er, dass alle Clubleiter aus seiner Region, bereits vollzählig vertreten sind.

Ebenso darf auch gesagt werden, dass einer der Filmautoren (91 Jahre!) gestern erst aus dem Krankenhaus entlassen wurde und heute hier dabei ist.

Anmerkung der Redaktion: zur großen Freude hat dieser Filmautor bei diesem Filmfestival einen 2. Platz belegt.

Nach einer kurzen Ansprache von Herrn Bürgermeister Lohmeyer, übergab er das Microphon Adalbert Becker, der am Festivaltag in zwei Funktionen vertreten war. 1 x als Juryleiter und 1 x als Juror. Auch er freute sich über die rege Teilnahme um kurz nach 9 Uhr. Er erwähnte auch, dass der komplette LFVB-Vorstand, der auch das Nominierungsgremium darstellt, vertreten war. Der Festivaltag verlief mit den Filmblöcken, Jurydiskussionen und Pausen im zeitlichen Rahmen. Im vierten Filmblock, es war gerade Jurybesprechung, kam Markus Siebler, unser BDFA-Präsident. Das ist auch dem Moderator nicht entgangen, der ihn kurz begrüßte. Nach der Jurybesprechung und nach einer kurzen Pause begrüßte ganz offiziell Markus Siebler die Filmautoren und externe Zuschauer. Zwischenzeitlich ist die Teilnehmerzahl auf über 40 Zuschauer angestiegen. Hr. Siebler berichtete davon, dass der BDFA reformiert werden soll, sich der Filmmeldebogen vereinfacht hat, dass es eine neue Reihe – ein Forum für Diskussionen – in der BDFA-Zeitung gibt und vieles mehr. Alles lauschten ganz gespannt dem BDFA-Präsidenten. Der letzte Filmblock ging genauso schnell vorüber, wie der ganze Tag.

Ein Sonderpreis wurde vergeben an das Einzelmitglied: Egid Spies, AG Video Grundschule Rieden mit dem Titel „Mischmasch kunterbunt“. Den Jugendpreis erhielten Thomas Eingartner und Richard Wilde für ihren Fiktionalfilm mit dem Titel „Sinnigkeit und Unsinnigkeit von Gewalt unter besonderer Berücksichtigung der Ursachen“. Nach der Preisvergabe und der Verkündung der nominierten Filme, bedankt sich Adalbert Becker stellvertretend für die Jury und alle Anwesenden für die Organisation bei Karl Heinz Meyer und überreicht ihm eine Medaille. Auch er bedankt sich bei der Jury und dem Juryleiter und überreicht ihnen von der Stadt Straubing kleine Knirps Regenschirme. Er sprach auch einen Dank an sein Team aus. Frau Meyer die das Programmheft, Wegweiser, Plakate erstellt hat, an die Techniker, dessen Zuspielung der Filme gut funktioniert hat, dem Moderator der den ganzen Tag mit Witz und guter Laune durch die Filmblöcke geführt hat. Ein Dank ging auch an die Damen vom Catering. Alle waren am Ende zufrieden; das man auf dem Gruppenfoto gut erkennen kann. Ein gemeinsames Abendessen beendete den Festivaltag mit seinen 20 Filmen.

Carola Schmidle

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